Alles zu seiner Zeit

Alle vier Blechkanten wurden gezogen

In 14 Jahren hat sich eine Menge getan

Frank setzte die Arbeiten im Motorraum fort

Bei der Firma König gab es neue Sitze

Fotos: D. Fourcade

Vor ziemlich genau acht Jahren, in der Januar-Ausgabe 2007, berichteten wir zum ersten Mal über „Franky from K-Town“ und sein Traum-Coupé. Hinter jenem coolen Alter Ego verbergen sich Frank Hausburg aus Kaiserslautern und sein schick gemachtes Astra G Coupé. Anfang 2001 als Neuwagen bestellt und Stück für Stück verfeinert, sollte der Astra ab 2007 eigentlich so bleiben, wie er damals war. Nach einer rund dreijährigen Pause kam Franky jedoch zu dem Entschluss: Da geht noch was!

„Franky from K-Town“ hat wieder zugeschlagen

2007 berichteten wir unter anderem über Frank Hausburg und sein Astra G Coupé. Unter dem Synonym „Franky from K-Town“ stellte uns der Kaiserslauterner das Ergebnis von fünf Jahren harter Arbeit vor. Anfang 2001 neu bestellt, konnte Frank den sehnsüchtig erwarteten „Neuen“ im Mai des gleichen Jahres in Empfang nehmen. Pünktlich zur Saison erhielt der Opel bereits damals einen Satz Sport-Federn, Scheinwerferblenden und Scheibengravuren.

Franky gönnte sich ein KW-Gewindefahrwerk

2002 ging es zum ersten Mal ans Eingemachte. Unter dem Motto „sportlich-elegant“ wurde der Astra mit allerlei hochwertigem Zubehör aufgerüstet. Mit dabei: Seitenschweller und Heckschürze von Rieger, ein Lexmaul-Kühlergrill sowie eine Heckscheibenblende von Mattig. Ferner spendierte Franky seinem Coupé ein KW-Gewindefahrwerk der Variante 2 nebst einem CR7-Alu-Radsatz im Format 8,5 und 9,5 x 17 Zoll. Beim Interieur beschränkte er sich seinerzeit zunächst auf ein sportliches Raid-Lenkrad.

Die CR7-Alus sind 9,5 x 17 Zoll groß

Im Winter zum Jahreswechsel 2002/2003 folgte das erste dezente Update des Motorraums inklusive Chrom und Lack. Parallel hierzu stellte Frank die Rad-Reifen-Kombination ein weiteres Mal um. An der Vorderachse sollten die CR7-Alus künftig ebenfalls im Format 9,5 x 17 Zoll rotieren. Darüber hinaus sind die Felgen rundum mit Dunlops der Größe 225/35R17 gummiert und über 16er und 25er-Verbreiterungen an der Vorder- und Hinterachse geschraubt worden. Um diese Konfiguration sauber und TÜV-konform unterzubringen, war eine Weitung der vorderen Radläufe um knapp zwei Zentimeter pro Seite erforderlich.

Die Stoßfänger mussten angepasst werden

Passend dazu ließ Frank auch die Radläufe der Hinterhand weiten. Dort addierte der Eingriff rund drei Zentimeter Breitenzuwachs pro Seite. Kein Wunder, dass somit auch die Stoßfänger mittels Gfk-Einsatz angepasst werden mussten. Rechtzeitig zum Saisonende 2003 hatte Franky bereits die nächsten Ideen zur Verbesserung seines Opels parat. Als Konsequenz einer Firmenbesichtigung bei der Firma König Komfort- und Rennsitze orderte Frank zwei 5000er Schalen sowie das passende Layout für die Rückbank des Opels. Sie ist mit feinem schwarzen Raffleder bezogen worden.

Die komplette Story gibt´s in der flash 03/2015!

Von: M. Timmer

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